09 Mär
Starke Defensive reicht nicht – HSG unterliegt Meister Kempten/Kottern
Die Herren 1 der HSG Würm-Mitte mussten sich am Wochenende dem bereits feststehenden Meister aus Kempten/Kottern mit 22:27 geschlagen geben.
22 Jan
Männer 1
Die HSG erarbeitet sich einen nicht schönen aber wichtigen Sieg gegen Aufsteiger Gundelfingen und festigt somit ihren Mittelfeldplatz in der Tabelle.
Durch das anhaltende Verletzungspech war der Kader der Würmtaler etwas dünn besetzt. Zu den Verletzungen von Dominik Henrich und Florian Simnacher gesellten sich in der Woche nach der Niederlage gegen Germering noch die Ausfälle von Serigne Mbodji und Florian Selg. Als Unterstützung stand diesmal zum ersten Mal Youngster Felix Welp im Kader der Landesliga-Mannschaft, der sich durch konstant gute Leistungen in der zweiten Mannschaft in den Fokus von Trainerduo Schrödter/Wuttke gespielt hatte. Erfreulich war auch die Rückkehr von Stammtorhüter Gerrit Hombrink, der nach einem Muskelfaserriss seine Comeback geben konnte.
Die Devise war klar. Es musste ein Sieg her, um nicht auf die unteren Tabellenplätze zu rutschen. Im Nacken der HSG wartet dort unter anderem der starke Aufsteiger Germering, der mit einem Sieg gegen den TSV Allach erneut Big Points sammelt und seine Ambitionen auf den Klassenerhalt weiter unterstreicht. So lastete anfangs gewiss nicht wenig Druck auf den Würmtalern, die sich in der ersten Hälfte der Partie einen sehr ausgeglichenen Kampf mit den Schwaben lieferten. Die Abwehr stand weitgehend kompakt, Torhüter Hombrink war der wichtige Rückhalt, den man in den letzten Partien oft schmerzhaft vermisste. Doch im Angriff leisteten sich die Würmer viele Fehler, scheiterten auffällig oft am Schlussmann der Hausherren. Erst wenige Minuten vor der Halbzeit schaffte die HSG, sich ein kleines Polster zu erarbeiten und ging mit einem 8:10 in die Pause.Nach der Halbzeit änderte sich wenig. Obwohl man meinte, die HSG hätte das Spiel im Griff, schaffte man es lange nicht, sich entscheidend abzusetzen. Viele gut herausgespielte Chancen führten nicht zum Torerfolg und ermöglichte Gundelfingen im Spiel zu bleiben. Erst in der 56. Minute erhöhte Moritz Rädler per Strafwurf auf 19:23 und sorgte in einem torarmen Spiel für die Vorentscheidung.
Der knappe Sieg verschafft den Würmtalern nun etwas Luft. Trotz miserabler Chancenverwertung und angespannter Personalsituation wurde die schwierige Auswärtshürde überwunden. Wie wichtig diese Punkte waren zeigt die Tabelle: den Viertplatzierten TSV Allach trennen gerade mal 4 Punkte vom TSV Ottobeuren auf Platz 10, dem Relegationsplatz. Nächsten Samstag steht auswärts das Derby beim TSV Allach an. Ein Sieg könnte die Tabelle noch enger zusammenrücken lassen und würde den Würmtalern sehr gut tun.

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