07 Okt
Diesmal hakt es defensiv
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen TSV Haunstetten. Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
13 Okt
TSV EBE Forst United - HSG Würm-Mitte 22 33:27
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen TSV EBE Forst United. Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
Dünn besetzten HSG-Damen geht gegen Favorit EBE Forst United die Puste aus.
Würmtal - Die Würmtaler Wildkatzen haben eine Überraschung verpasst. In Ebersberg beim amtierenden Regionalliga-Meister TSV EBE Forst United verloren die Damen I der HSG Würm-Mitte am Ende klar mit 27:33 (12:16). In Anbetracht der Umstände konnten die Regionalliga-Handballerinnen der beiden Trainer Alexander Zwermann und Alexander Kolb dennoch stolz auf die gezeigte Leistung sein. Schließlich hatte der Aufsteiger das Ergebnis trotz zahlreicher Ausfälle lange offen gehalten. „Die Spielerinnen, die da waren, haben einen tollen Kampf geliefert. Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht“, sagte Zwermann.
Schon die ursprüngliche Rechnung der Trainer, die mit vier nominellen Rückraumspielerinnen geplant hatten, wäre knapp gewesen. Da kurzfristig aber noch zwei weitere Spielerinnen für diese Positionen krankheitsbedingt ausfielen, wurde es noch enger. Neben Enie Schulze und Katharina Barr agierte somit die etatmäßige Außenspielerin Emma Ehlers im Rückraum. „Sie hat ihre Sache aber sehr gut gemacht“, lobte Zwermann die siebenfache Torschützin. Besonders das Zusammenspiel mit Kreisläuferin Magdalena Fischer (ebenfalls sieben Tore), die überdies gemeinsam mit Ehlers parallel in der A-Jugend-Bundesliga für die Spielgemeinschaft Ebersberg/Allach aufläuft, habe sehr gut funktioniert. Mit Enie Schulze (6) komplettierte eine weitere U20-Spielerin das Trio der besten HSG-Werferinnen.
Bis kurz vor der Halbzeitpause war das Spiel noch ausgeglichen, nach 25 Minuten stand es 10:10. Erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs zogen die laut Zwermann „in manchen Situationen abgezockteren“ Gastgeberinnen auf vier Tore davon. „In der ersten Halbzeit haben wir eine sehr gute Deckung gespielt“, lobte Würm-Mittes Coach. Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Wildkatzen im Spiel, kamen nach 40 Minuten wieder bis auf ein Tor heran (20:21). Dann aber mussten sie gegen die fortan im Sieben-gegen-sechs agierenden Favoritinnen den schwindenden Kräften Tribut zollen. Zwermanns Analyse: „Uns haben leider die Wechselmöglichkeiten gefehlt. Unsere Rückraumspielerinnen mussten im Angriff sehr viel arbeiten, in der Deckung waren wir dann nicht mehr zu 100 Prozent stabil.“
07 Okt
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20 Mär
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