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Heim-Matchball vorbereitet
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10 Mär
SG Biessenhofen-Marktoberdorf - HSG Würm-Mitte 22 17:26
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen SG Biesenhofen-Marktoberdorf. Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
Im Spitzenspiel bei der SG Biesenhofen-Marktoberdorf hat die HSG Würm-Mitte einen überraschend deutlichen 26:17-Sieg eingefahren. Entscheidend dafür war vor allem eine überragende Defensivleistung.
von Tobias Empl
Würmtal – Der Optimismus von Alexander Zwermann, Trainer von Handball-Oberligist HSG Würm-Mitte, ist nicht unbegründet gewesen. Vor dem Gastspiel bei der drittplatzierten SG Biesenhofen-Marktoberdorf hatte sich Zwermann sehr zuversichtlich gezeigt, zwei Punkte einzufahren. Und seine Handballerinnen ließen den Worten Taten folgen: Sie gewannen mit 26:17 (14:8) klar. „Ich hatte schon gedacht, dass wir etwas mehr Probleme haben, aber wir haben über 60 Minuten sehr gut und konsequent gedeckt. Das war der Schlüssel zum Erfolg“, fasste Zwermann zusammen. Das Angriffsspiel sei zwar noch immer ausbaufähig, dennoch könne man mit dem mannschaftlich geschlossenen Auftritt insgesamt sehr zufrieden sein. „Wir haben das Gefühl, dass die Mädels jetzt immer besser verstehen, was wir wollen“, sagte der gemeinsam mit Alexander Kolb für das Team verantwortliche HSG-Trainer. Schon im ersten Durchgang lief es sehr gut für den Tabellenführer aus dem Würmtal. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase zog er davon und ging mit einer 14:8-Führung in die Pause. So ganz traute Zwermann dem Braten da noch nicht, schließlich hatten die Würmtaler Wildkatzen sich in der Vergangenheit immer mal wieder durch Schwächephasen um den Lohn ihrer Arbeit gebracht. Diesmal jedoch kamen sie sogar noch stärker aus der Kabine und bauten die Führung immer weiter aus. Neun Minuten vor Spielende lag Würm-Mitte sogar 25:13 vorn. „Wir haben die Gegner mit dem Mittel in Schwierigkeiten gebracht, die uns selbst Probleme bereiten, nämlich offensives Verteidigen und das Zustellen von Passwegen. Dadurch hatten wir viele Ballgewinne und waren oft in der ersten und zweiten Welle erfolgreich“, analysierte Zwermann. Einen wichtigen Anteil am Erfolg habe auch Torhüterin Isabella Suckart gehabt, die die wenigen Abschlüsse der Gastgeberinnen stark parierte – ehe sie kurz vor Spielende einen Ball ins Gesicht bekam und ausgewechselt werden musste. In den Schlussminuten ließ die HSG deutlich nach und Biessenhofen noch einaml näherkommen. In Gefahr geriet der Sieg aber nicht mehr. Die Wildkatzen, die aktuell die Tabelle punktgleich mit dem TSV Haunstetten II anführen, haben vier Spieltage vor Saisonende komfortable vier Zähler Vorsprung auf Rang drei. Sicher sei ein Platz unter den ersten beiden Teams deshalb aber ncoh nicht, warnte Zwermann: „Es kommen noch schwierige Spiele. Wir dürfen uns nicht zurücklehnen und entspannen“.
Biesenhofen-Marktoberdorf – HSG Würm-Mitte 17:26 (8:14) HSG Würm-Mitte: Müller, Suckert; Seethaler (5), Schulze (2), von Eichhain (4), Lattner, J. Stenzel (8/7), Krohn, König (2), Maushart (2), L. Stenzel (2), Römer (1), Kiessling
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