20 Mär
Heim-Matchball vorbereitet
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen HCD Gröbenzell II. Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
18 Mär
HSG Würm-Mitte 22 - SG Friedberg-Kissing 34:20
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen SG Friedberg-Kissing. Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
Würmtaler Wildkatzen gewinnen Heimspiel - Konkurrent Haunstetten verliert
Würmtal - Besser hätte das Wochenende für die Oberliga-Handballerinnen der HSG Würm-Mitte nicht laufen können. Während der Würmtal Wildkatzen gegen Schlusslicht SG Friedberg-Kissing erwartet souverän mit 34:20 (19:11) gewannen, musste sich Konkurrent TSV Haunstetten 2 beim Tabellendritten SG Biessenhofen-Marktoberdorf mit 19:25 geschlagen geben. Drei Spieltage vor Saisonende hat Würm-Mitte nun zwei Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten und obendrein den direkten Vergleich gewonnen. Zwermann hatte es schon im Gefühl gehabt, dass Haunstetten sich in Marktoberdorf ohne Harz schwertun könnte. Zudem hatten die Wildkatzen mit ihrem deutlichen Sieg gegen den Tabellendritten dafür gesorgt, dass Biessenhofen-Marktoberdorf auf Wiedergutmachung aus war und hoch motiviert antrat. „Das ist uns zugutegekommen. Es war auf jeden Fall ein ziemlich cooles Wochenende“, kommentierte der HSG-Trainer. Das eigene Spiel nutzten er und Trainerkollege Alexander Kolb dazu, einige Dinge auszuprobieren. „Einige Spielerinnen, die sonst eher weniger Spielzeit bekommen, haben mehr gespielt“, erklärte Zwermann. Die Gastgeberinnen traten mit einer ersten Sechs an, die so noch nie zusammen auf dem Feld gestanden hatte. „Im Angriff hat das ganz gut funktioniert, der Ball ist gut gelaufen, und wir haben gute Entscheidungen getroffen“, lobte Zwermann. Defensiv allerdings stimmten die Absprachen nicht, es fielen zu einfache Gegentreffer. Elf Gegentore in den ersten 30 Minuten waren für die HSG-Trainer zu viele. Zur Halbzeitpause war die Partie angesichts von 19 Würmtaler Treffern dennoch bereits fast entschieden. In Gefahr gerät der Sieg zu keinem Zeitpunkt, obwohl die Chancenverwertung der Gastgeberin, bei denen die 17-jährige Enie Schulze mit neun Treffern beste Werferin war, zu wünschen übrig ließ. Gänsefüßchen unten. „So haben wir Trainer uns immerhin den Kasten Bier gespart, den wir bei 40 Toren hätten ausgeben müssen“, scherzte Zwermann. Nun haben die Wildkatzen eine sehr gute Ausgangsposition im Kampf um die Meisterschaft, können sich aus den verbleibenden drei Partien sogar eine Niederlage leisten. „Die Mädels wollen die nächsten beiden Spiele gewinnen und im letzten Heimspiel die Meisterschaft feiern“, so Zwermann. Noch sei aber nichts erreicht. Der Trainer warnt: „Nächste Woche in Gröbenzell gegen den besten Angriff der Liga wird es schwierig.“ TOBIAS EMPL
HSG Würm-Mitte - Friedb.-Kissing 34:20 (19:11)
HSG Würm-Mitte: Müller, Suckart; Seethaler (5/1), von Eichhain (3), J.Stenzel (5/1), Krohn (3), Schulze (9/1), König (1), Maushart (3), Naeini (1), L.Stenzel (1), Pietsch, Römer (1), Kiessling (2)
20 Mär
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