18 Mär
Perfektes Wochenende
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen SG Friedberg-Kissing. Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
20 Mär
HCD Gröbenzell II - HSG Würm-Mitte 22 30:34
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen HCD Gröbenzell II. Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
Die HSG Würm-Miitte hat das Derby beim HCD Gröbenzell II am Samstag für sich entschieden. Bis zur Oberliga-Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg fehlt den Handballerinnen nur noch ein Sieg.
Würmtal – Der Aufstieg ist für die Oberliga-Handballerinnen der HSG Würm-Mitte zum Greifen nah. Nach dem 34:30-Auswärtssieg am Samstagabend im Derby beim HCD Gröbenzell II hat das Team der beiden Trainer Alexander Zwermann und Alexander Kolb zumindest die Relegation bereits sicher und muss nur noch eines der verbleibenden Spiele gewinnen, um den Titel zu feiern.
Sogar am vergangenen Wochenende hätten die Würmtaler Wildkatzen schon die Meisterschaft bejubeln können, wenn der direkte Konkurrent TSV Haunstetten II nicht gegen den TSV EBE Forst United II gewonnen hätte, was er aber tat (26:23). „Die Mädels waren aber froh darüber, dass Haunstetten gewonnen hat. Denn wer will schon auf der Couch Meister werden?“, sagte Zwermann, der sich jetzt schon auf das von ihm als „Endspiel“ bezeichnete Duell mit dem TSV Simbach am Samstag (17:30 Uhr) im Kurt-Huber-Gymnasium freut.
Diese gute Ausgangsposition erarbeitete sich der Spitzenreiter durch einen zwar nicht ungefährdeten, am Ende aber dennoch deutlichen Sieg gegen Gröbenzell. Die sonst so defensivstarken Handballerinnen aus dem Würmtal überzeugten dabei im ersten Durchgang vor allem in der Offensive. „20 Tore in einer Halbzeit sind sehr gut“, lobte Zwermann. Besonders gut aufgelegt war Carlotta von Eichhain, mit acht Treffern am Ende erfolgreichste Werferin, die sechs von ihren Toren in den ersten 30 Minuten erzielte. „Sie konnte sich gar nicht erinnern, wann sie das letzte Mal acht Tore gemacht hat“, berichtete Zwermann. Dafür ließ jedoch die Abwehrleistung zu wünschen übrig. „Langsame Beine, wenig Kommunikation und wenig Arbeit mit den Armen: Uns hat komplett der Zugriff gefehlt“, kritisierte der HSG-Trainer.
Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Gäste defensiv, doch nun lief es offensiv weniger rund. Zu den zwei verworfenen Siebenmetern in Durchgang eins kamen noch zwei weitere hinzu. Nach mehreren Leichtsinnsfehlern kam Gröbenzell II in der Schlussphase noch einmal bis auf drei Tore heran. Am Ende aber behielt der Tabellenführer die nötige Ruhe und brachte den Sieg nach Hause. „Anfang der Saison hätten wir uns noch aus der Ruhe bringen lassen und wären wahrscheinlich noch hektischer geworden“, lobte Zwermann die Entwicklung seines Teams.
Diese Entwicklung können die Würmtaler Wildkatzen am Samstag krönen. Zwermann: „Die Mädels sind heiß auf das Spiel. Simbach wird uns auf jeden Fall fordern, aber was gibt es Schöneres, als zu Hause Meister zu werden?“
HCD Gröbenzell II - Würm-Mitte 30:34 (17:20)
HSG Würm-Mitte: Müller, Suckart; Seethaler (6), Schulze (7), von Eichhain (8), J.Stenzel, Krohn, Barr, Knapp, A.König(1), Maushart(3), Naeini, L.Stenzel(4), Römer(1/1),Kiessing
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