04 Feb
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Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen TSV Aichach Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
22 Jan
TSV EBE Forst United II - HSG Würm-Mitte 22 28:32
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen TSV EBE Forst United II Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: Tobias Empl
Die HSG Würm-Mitte musste sich ihren Auswärtssieg am Samstag in Ebersberg hart erarbeiten. Doch die Mannschaft bewies, dass sie Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen kann. Die Manndeckung der Gastgeberinnen lief so ins Leere.
Würmtal - Auch im zweiten Ligaspiel nach der Weihnachtspause haben die Oberliga-Handballerinnen der HSG Würm-Mitte für den Sieg hart arbeiten müssen. Da sie dies aber bis zum Schluss taten, konnten sie wie schon am vergangenen Wochenende erneut zwei wichtige Punkte einfahren und die Tabellenführung in der Oberliga Süd verteidigen. Beim 32:28 Erfolg (17:14) im Auswärtsspiel bei Aufsteiger TSV EBE Forst United II in Ebersberg bekamen es die Würmtaler Wildkatzen erneut mit einer offensiven Deckung zu tun. Gegen diese fanden sie in der Anfangsphase zu wenige Mittel, „Wir haben im Angriff zu viele Fehler gemacht, weil wir zu selten mit Tempo auf die Deckung gegangen sind“, stellte Zwermann fest. Zudem ließ Würm-Mittes Abwehr zu leichte Gegentore zu, da die Abwehrspielerinnen laut ihrem Trainer oftmals etwas zu ungestüm agierten. Die Folge: Bei der ersten Auszeit nach gut zwölf Minuten lag der Favorit mit 3:8 hinten. Besonders Ebersbergs linke Rückraumspielerin Silan Topuzkanamis, mit zwölf Treffern (davon nur ein Siebenmeter) beste Werferin des Spiels, bekamen die Gäste zu keinem Zeitpunkt in den Griff. „Hätten wir sie besser gedeckt, wäre das Ergebnis deutlicher ausgefallen“, so Zwermann. Mit den übrigen Ebersberger Spielerinnen kamen die Wildkatzen ab der Auszeit jedoch besser zurecht und auch im Angriff konnten sie sich steigern. Bis zur Halbzeitpause hatten sie einen Fünf-Tore-Rückstand in einen Drei-Tore-Vorsprung verwandelt (17:14). In der zweiten Halbzeit wurde es noch einmal eng. Angeführt von Topuzkanamis kamen die Gastgeberinnen mehrfach wieder bis auf ein Tor heran. Zu einem Unentschieden oder gar einem Rückstand ließen es die Gäste aus dem Würmtal aber zu keinem Zeitpunkt mehr kommen. Dabei war es auch wichtig, dass sie die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen konnten. Als die Heimmannschaft die Rückraumspielerinnen Johanna Stenzel und Emilia Seethaler in Manndeckung nahm, nutzten die übrigen Spielerinnen die Freiräume. Einen guten Tag hatte etwa Enie Schulze erwischt, neben Stenzel mit acht Treffern beste HSG Werferin. „Mit 17 Jahren schon so routiniert in einer Damenmannschaft aufzutreten und in wichtigen Phasen Verantwortung zu übernehmen ist wirklich gut“, lobte Zwermann. Auch Laura Stenzel konnte in ihrem zweiten Einsatz nach langer Verletzungspause überzeugen. Wenige Minuten vor Spielende allerdings verletzte sich ihre Schwester Johanna Stenzel am Knie. Eine Diagnose stand am Montagnachmittag noch aus. Zwermann: „Wir hoffen, dass es nichts schlimmes ist.“
TSV EBE Forst United II - Würm Mitte 28:32 (14:17)
HSG Würm-Mitte: Müller, Suckart, Seethaler (5), Schulze (8/1), Von Eichhain (4), J. Stenzel (8/4), Barr, Naeini, Knapp, Maushart (3), L. Stenzel (2), Pietsch (1), Römer (1)
04 Feb
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