29 Sep
Chancenlos beim Titelfavoriten
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen HCD Gröbenzell. Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
07 Okt
HSG Würm-Mitte 22 - TSV Haunstetten II 27:27
Merkur Bericht zum Spiel der Damen 1 gegen TSV Haunstetten. Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs. Bericht: TOBIAS EMPL
Handball Regionalligist Würm-Mitte feiert im Aufsteigerduell mit erstem Punkt Teilerfolg
Würmtal - Im dritten Anlauf ist den Regionalliga-Handballerinnen der HSG Würm-Mitte der erste Punktgewinn der Saison geglückt. Dennoch war das Heimspiel gegen Mitaufsteiger TSV Haunstetten II nur ein Teilerfolg. Das Heimteam der beiden Trainer Alexander Kolb und Alexander Zwermann trennte sich von den Schwäbinnen mit 27:27 (13:12). „Am Ende kann man schon sagen, dass es ein gerechtes Unentschieden war“, sagte Zwermann. Diese Einschätzung entspricht dem Spielverlauf, keines der beiden Teams konnte sich mit mehr als zwei Toren absetzen. Zuletzt hatten die Würmtaler Wildkatzen vor allem im Angriffsspiel Luft nach oben gehabt. Auch am Samstag lief nicht von jetzt auf gleich alles rund. „Wir haben wieder zu viele Fehler gemacht und auch die Chancen vergeben, auf drei Tore wegzuziehen“, stellte Zwermann fest. Dennoch war er mit der Torausbeute von 27 Treffern im Großen und Ganzen einverstanden. Diesmal lief es aber auch defensiv weniger rund. „Wir haben teilweise Geschenke verteilt und Durchbrüche zugelassen“, so der HSG-Trainer. Auch die beiden Torhüterinnen hätten keinen guten Tag erwischt und zu wenige Paraden gezeigt. In der Anfangsphase hatten die Gastgeberinnen mit der offensiven Deckung Haunstettens ihre Probleme. Nach einer Umstellung auf vier Rückraumspielerinnen wurde es besser, und dank Johanna Stenzels spätem Siebenmetertreffer ging die HSG mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel agierten die Gäste mit einer defensiven 6-0-Deckung, daraus schlug Würm-Mitte aber nicht genug Kapital. „Wir haben unsere Stärken im Rückraum zu wenig ausgespielt“, sagte Zwermann. Gut eine Minute vor Spielende stand es unentschieden, und die Wildkatzen waren in Überzahl. Die Unparteiischen, mit deren Leistung sich der HSG-Trainer nicht zufrieden zeigte, ließen den Gäste-Angriff jedoch fast 45 Sekunden lang laufen. Ein Angriff blieb den Würmtalerinnen noch, sie spielten ihn jedoch nicht klug genug zu Ende und kamen nur noch zu einem unkontrollierten Wurf. Mit -1:5 Punkten bleibt die von einem Punktabzug betroffene HSG trotz des ersten Punktgewinns Regionalliga-Schlusslicht.
29 Sep
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